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Propylenglykolphenylether (PPH)

PPH ist eine farblose, transparente Flüssigkeit mit einem angenehm süßlichen, aromatischen Geruch. Es ist ungiftig und umweltfreundlich und reduziert den V°C-Wert von Lacken deutlich. Als effizientes Koaleszenzmittel eignet es sich besonders gut für verschiedene Wasseremulsions- und Dispersionsbeschichtungen in Glanz- und Seidenglanzlacken.


  • Zutaten:3-Phenoxy-1-propanol
  • Molekularformel:C9H12O2
  • Molekulargewicht:152,19
  • CAS-NR.:770-35-4
  • Produktdetails

    Produkt-Tags

    Zutaten: 3-Phenoxy-1-propanol
    Molekularformel: C9H12O2
    Molekulargewicht: 152,19
    CAS-NR.: 770-35-4
    Chemische Strukturformel:

    Propylenglykolphenylether (PPH)

    Technischer Index

    Testgegenstände Industriequalität
    Aussehen Hellgelbe Flüssigkeit
    Gehaltsbestimmung % 90,0
    PH 5,0-7,0
    APHA 100

    Verwenden
    PPH ist eine farblose, transparente Flüssigkeit mit einem angenehm süßlichen, aromatischen Geruch. Es ist ungiftig und umweltfreundlich und reduziert den V°C-Wert von Lacken deutlich. Als effizientes Koaleszenzmittel eignet es sich besonders für verschiedene Wasseremulsions- und Dispersionsbeschichtungen in Glanz- und Seidenglanzlacken. Es ist ein starkes Lösungsmittel für verschiedene Acrylatpolymere wie Vinylacetat, Acrylester und Styrol. Aufgrund seiner geringen Wasserlöslichkeit (unterhalb der Wasserverdunstungsrate) werden die Partikel gut aufgequollen. Dadurch wird eine vollständige Absorption durch die Latexpartikel gewährleistet, wodurch ein exzellenter, durchgehender Beschichtungsfilm entsteht. Dies führt zu optimaler Koaleszenz und Farbentwicklung und bietet zudem eine gute Lagerstabilität. Im Vergleich zu herkömmlichen Filmbildnern wie TEXANOL (einem selbst hergestellten Alkoholester) reduziert PPH die benötigte Menge um ca. 30–50 %. Bei gleichem Glanz, gleicher Fließfähigkeit, gleicher Tropffestigkeit und Farbentwicklung sowie unter scheuerbeständigen Bedingungen ist eine vollständige Filmbildung ohne weitere Zusätze möglich. PPH zeichnet sich durch ein starkes Koaleszenzvermögen, eine 1,5- bis 2-fach höhere Abscheideeffizienz und deutlich niedrigere Produktionskosten aus. Bei den meisten Emulsionen wird PPH in einer Menge von 3,5-5% zugesetzt, die minimale Filmbildungstemperatur (MFT) beträgt bis zu -1°C.

    Dosierung
    1. PPH empfiehlt, die Zugabe vor der Emulsion oder während des Pigmentmahlprozesses vorzunehmen, damit sich die PPH-Formulierungen und andere Inhaltsstoffe leicht verbinden, vorzugsweise emulgiert und dispergiert werden und somit die Stabilität des Pigments und ähnlicher Stoffe nicht beeinträchtigt wird.
    2.Im Allgemeinen beträgt die Zugabemenge 3,5 bis 6 % Acrylemulsion, wobei für Essig eine Acrylemulsion in einer Menge von 2,5 bis 4,5 % und für Styrol-Acryl im Allgemeinen 2 bis 4 % zugesetzt wird.

    Paket
    200 kg/Fässer oder 25 kg/Kunststofffässer und gemäß Kundenwunsch.

    Lagerung
    Bei diesem Produkt handelt es sich um keine Gefahrgüter; es sollte an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden.


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